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Ellen White beschreibt die Zeit vor der Wiederkunft Christi als eine Ära extremer Instabilität, in der Kriege und Kriegsgerüchte das Weltgeschehen dominieren. Sie betont, dass der Egoismus und die Habgier der Nationen zu Gewalt und Verbrechen führen, wobei ein Land das andere beobachtet, um Vorteile zu erlangen (14MR 166.2). Diese unheilige Ambition, Macht durch den Raub an anderen zu gewinnen, verkennt dabei das göttliche Prinzip, dass diejenigen, die zum Schwert greifen, auch durch das Schwert umkommen werden (14MR 166.2). In ihren Visionen sah sie eine Abfolge von Ereignissen, bei denen auf eine kurze Zeit des scheinbaren Friedens eine Phase äußerster Verwirrung folgt (T07 22.1).

Diese globale Instabilität ist durch weitverbreitete Kämpfe, Blutvergießen, Hungersnöte und Seuchen gekennzeichnet, die sich gegenseitig bedingen (1T 268.2). Während die Welt das Töten und Zerstören oft als tapfer und belohnungswürdig ansieht, führt diese Missachtung des göttlichen Gesetzes zu unbeschreiblichen Schrecken auf der Erde (3MR 314.1), (YI September 22, 1903, par. 10). Obwohl die Nationen ihre Streitkräfte sammeln und die Welt in Aufruhr ist, weist sie darauf hin, dass die "vier Winde" der Erde noch von Engeln gehalten werden (2TT 369.1).

Diese göttliche Zurückhaltung verhindert vorerst eine allgemeine, alles umfassende Auseinandersetzung, bis die Versiegelung der Diener Gottes abgeschlossen ist (3MR 313.1). Erst danach werden die Mächte der Erde ihre Kräfte für die letzte große Schlacht mobilisieren, was dazu führen wird, dass die Herzen der Menschen vor Furcht und Erwartung der kommenden Dinge versagen (2TT 369.1), (PH120 8.3). Die prophetischen Zeichen, wie Kriege, Hungersnöte und Erdbeben, werden als "Anfang der Wehen" bezeichnet (DA 628.3).

Sie warnt davor, diese Zeichen falsch zu interpretieren; während manche sie fälschlicherweise als Token der Befreiung sehen könnten, sind sie in Wirklichkeit Vorboten des Gerichts und der notwendigen Vorbereitung auf den großen Tag Gottes (DA 628.3), (3MR 313.1).


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